Freitag, 13. August 2010

Regenzeit in Ghana

Die meisten Gebäude haben riesige, schwarze Tonnen, auf dem Dach oder neben dem Haus. Darin befindet sich das Wasser für die Wasserversorgung. Auch das Hostel hat solch riesige Tonnen. Wenn die Sonne scheint, erwärmt sich das Wasser und man kann eine warme Dusche nehmen. Doch weil es die Sonne hier grade nicht schafft richtig durch zukommen, ist das Duschwasser etwas kalt. Es ist eine Überwindung für mich. Doch dafür ist mir warm, wenn ich fertig bin, da die Luft wärmer ist.  
Aber etwas gutes hat der Regen, es ist nicht mehr so staubig, da der Sand nicht mehr so trocken ist.
Im Hostel gegenüber ist seit heute die Wasserversorgung ausgefallen. Ich bin froh, dass es nicht in meinem Hostel ausgefallen ist.
Die Monate Juli und August sind für die Ghanaer die kältesten Monate. Die nächsten Monate September und Oktober zählen zur Regenzeit. Die Luftfeuchtigkeit wird dann sehr hoch sein, da der Wind die Atlantikluft mitbringt.

Donnerstag, 12. August 2010

Akwaaba!

Akwaaba bedeutet willkommen.
Ich habe hier eine Kekssorte entdeckt, die Tina heißt. Die musste ich natürlich probieren. Es sind Butterkekse und schmecken wie normale Butterkekse.

Heute haben wir uns mit der Registrierung der Kurse auseinander gesetzt. Es läuft hier et was anders ab als in Deutschland. In der verschiedenen Fachbabteilungen hängen verschiedene Zettel aus. Auf denen die Kurse, welche im jeweiligen Semester stattfinden, zu finden sind. Dort sucht man sich welche aus. Dann geht man zu den Zettel, auf denen Der Zeitplan für die Kurse steht und schaut wann sie stattfinden und ob sie nicht mit anderen Kursen, die man auch belegen möchte kollidieren. Man stelt sich seinen Stundenplan also selbst zusammen.
In der Abteilung für Verwaltung waren die Zettel alle auf Tischen festgeklebt. Ich habe mich gewundert, warum sich so viele Leute um die Tische stellen. 
Aber immerhin, für die Kurse anmelden, müssen wir uns online, wenn der Server dann mal funktioniert. Das ist ein Fortschirtt gegenüber Bremen, da füllen wir die Anmeldezettel noch per Hand aus und geben sie im Sekretariat ab.

Heute hat es hier ziemlich viel geregnet. Es war tatsächlich etwas kühler, obwohl der Regen sehr warm war. Bei den Gebäuden befinden sich in den Etagen auf den Fluren, die draußen sind, kleine Rohre. Durch diese läuft dann das Regenwasser ab. Man muss also aufpassen, dass man nicht unter so einem Rohr steht. Es ist auch den ganzen Tag ziemlich bedeckt, die Sonne kommt nur ganz selten durch. Jetzt ist auch klar, warum wir hier so viele Termitenhügel sehen. Die sind völlig normal zu dieser Jahreszeit, denn nach einer langen Trockenzeit schwärmen die Tiere zur Paarung aus. Wie bei den Ameisen bildet das Königspaar dann eine nneuen Stamm. Die 10 cm große Königin legt alle 3 Sekunden ein Ei. Im Norden von Ghana und in der Ebene von Accra sollen die Termitenhügel am häufigsten zu sehen sein. Accra kann ich nun bestätigen. Ich habe hier schon so unglaublich viele gesehen.

Wir haben nun auch die Biblihek ausgekundet. Es ist ein riesiges Gebäude mit ganz alten büchern. Das Verwaltungssystem arbeitet zum Teil noch analog. Es gibt viele Schubladen mit Karteikarten darin, wo man sein Thema suchen kann. Ob wir da für uns relevante Bücher finden werden, bin ich mir noch nicht sicher.

Ich habe heute meine Zimmerkameradin kennen gelernt. Sie war kurz da und hat die Checkliste für das Zimmer ausgefüllt. Richtig einziehen wird sie am Sonntag. Ihr Name ist Winnifred.

Eine Studentin von den Norwegen hat heute Geburtstag. Wir haben das etwas gefeiert. Sie hatte 4 Kuchen besorgt von der Accra Mall besorgt. .

Ich glaube, wenn mir jemand zu Hause Essen gibt und behauptet, dass es scharf sei, dann werde ich darüber nur lachen können...

Mittwoch, 11. August 2010

offiziell eine ghanische Studentin

Heute habe ich meinen Studentenausweis bekommen. Ich bin nun vollständig als ein ghanaischer Student registriert. Es ist ein gutes Gefühl. Im gegensatz  zu meinem Studentenausweis in Bremen, der nur einfaches Papier ist, ist dieser hier eine richtge Chipkarte mit Foto und Hologramm.



Außerdem habe ich heute meinen ersten Mangobaum zu sehen bekommen. Es ist ein schöner Baum. Ein paar Früchte sind schon dran, wenn auch noch etwas klein. Ich habe gehört, dass die Mangos erst im Dezember reif zum Essen sind. Das ist ein bisschen schade, weil ich im Dezember wieder nach Hause fliege. 
Wir waren heute nochmal auf dem Madina Market. Ein paar Studenten haben sich Töpfe gekauft, um selber hier im Hostel zu kochen. Es war wieder sehr voll da und spannend. Ich habe das Gefühl, man nimmt bei jedem Mal mehr Dinge in der Umgebung wahr. Hin und zurück haben wir wieder das Tro-Tro genutzt. Auf dem Weg zur Haltestelle bin ich meiner ersten afrikanischen Spinne begegnet. Sie saß einfach auf dem Gehweg. Sie war zum Glück nicht so groß wie ich erwartet hatte. Aber trotzdem irgendwie größer als zu Hause. Es war glücklicherweise auch keine dicke, fette Spinne. Ich habe Gänsehaut bei ihrem Anblick bekommen.
Bei meinem Zimmer achte ich drauf, dass die Tür geschlossen ist, damit dort kein Krabbeltier rein kommt. Während meine Nachbarin, sie kommt aus den USA, das überhaupt nicht stört. Selbst bei Licht steht ihre Tür offen. Es hat mich doch etwas überrascht.
Geckos sieht man hier recht häufig. Sie sind meist in ruhigen Ecken anzutreffen und laufen ganz schnell weg, wenn man sich ihnen nähert.

Das Problem mit der Handwäsche hat sich nun auch geklärt. Im ISH 2 gegenüber ist ein Raum mit 6 Waschmaschinen. Man braucht seine Sachen einfach nur der Frau im Raum zu geben und sie wäscht die Sachen dann. Natürlich kostet es etwas. Ich habe gehört, für 3 Kg  1 Cedi  und 50 Persuwas.
 

Dienstag, 10. August 2010

neue Erfahrungen

Ich weiß nun, warum die ghanaer ihre Mahlzeiten so scharf zu sich nehmen, es schützt sie vor Malaria. Am Samstag haben wir das erste Mal das Campusgelände verlassen. Unsere Residental assistants, bestehend aus 4 Ghanaerinnen (Selly, Nana, Suzi-Vanessa), haben unsere incomming students Gruppe einen kleinen Teil der Stadt gezeigt. Wir haben das Mausoleum des ersten präsidenten besichtigt. Die Hinfahrt war ein reines Abenteuer!  Wir sind zur Bushaltestelle gelaufen und haben gewartet. Hier fahren leuter Minibusse, die Tro-Tro genannt werden. Diese fahren ihre vorgegebenen Strecken. Einer sitzt hinten an der Schiebetür, macht sie natürlich auf und zu, kassiert das Geld und hällt die Hand raus und macht Handbewegungen, die verschiedene Bedeutungen haben. Damit wissen die Leute, welche Strecke das Tro-Tro fährt.


Das ist ein Tro-Tro
Die Residental assistants haben uns ein leeres gesucht, damit wir auch alle reinpassen. Das haben wir leider nicht. Es hat auch nichts genutzt, dass wir uns mit 21 Leuten reingequetscht haben, obwohl es nur für 15 Leute zugelassen ist.



3 unserer Residental assistants

Das Auto des Präsidenten

Nach dem Mausoleum sind wir zu einem typisch ghanaischen Markt gelaufen. Man kann ihn vergleichen mit einem türkischen Barzarr. Die Händler wollen dir unbedingt ihr Waren zeigen und dich überzeugen, wie toll sie sind und dass du das unbedingt brauchst. Sehr aufdringlich, aber auch sehr interessant. Weiter sind wir mit einem richtigen Bus, so wie man sie von Europa kennt, gefahren. Die Sitze in dem Bus sind aus plastik und eine Federung kennen die Fahrzeuge hier nicht. Man hat jede unebenheit gespürrt. Ich finde es aufregend, sich so im Land fortzubewegen wie die Ghanaer selbst. Es ist ein ganz anderes Gefühl als sonst als Tourist in einem klimatisierten Reisebus. Wir nehmen hier am normalen Alltag teil. Es ist absolut spannend.



Als nächstes kamen wir zu einem typisch europäischen Einkaufszentrum. Es wird hier Shopping Mall genannt. Es war das komplette Gegenteil von dem Straßenmarkt. Ich hatte plötzlich das Gefühl nicht mehr in Afrika zu sein. Ein riesen großer, sauberer Parkplatz vor dem Center. Im ganzen Center ist es klimatiseirt und man findet Boutiquen, Restaurants und all das, was man in europäischen Centern auch findet. Der Wechsel vom Straßenmarkt zum Einkaufscenter war eine Art Kulturschock. Es liefen da auch nicht nur schwarze rum, sondern das Verhältnis zwischen weißen und schwarzen Leuten war annähernd gleich. In einer Pizzeria haben wir gegessen.  
Da wir noch nicht zurück ins Hostel wollten, sind wir in kleineren Gruppen weiter durch die Stadt gezogen. Wir sind noch zu einem anderen, größeren Straßenmarkt, zum Madina market gefahren. Wir haben ein Tro-Tro benutzt. Diesmal war er nicht überfüllt. Ich empfinde die Ghanaer als ein sehr freundliches Volk. Sie sind sehr hilfsbereit. Ok, abgesehen von ein paar Leuten am Flughafen, die für ihre „Freundlichkeit“ bezahlt werden wollen. Aber das ist ja in sehr vielen Ländern so. Hier werden diese Leute Professional Friends genannt.

Am Sonntag mussten wir leider feststellen, dass die Mensa im Hostel leider nicht auf hat und auch der Supermarkt vom Hostel leider nicht. Aber es befindet sich ein kleiner Starßenmarkt vor den Hostels und wir haben uns dort mit Bananen und Ananas eingedeckt. Das Obst ist hier sehr, sehr gut. Zu Hause esse ich Bananen nicht so wirklich gerne und Ananas nur warm auf Pizza. Aber hier ist das echt lecker.
Am Nachmittag sind wir nochmal zu Shopping Mall gelaufen. Dabei habe ich festgestellt, dass das Center gar nicht so wei weg ist. Es sind nur 2 Km. Das ist auch gut so, denn da bekommt man etwas zu Essen. Diesmal haben wir den Chinesen gewählt. Ich hatte gebratene Nudeln mit Gemüse. Und beim Gemüse habe ich die Schärfe der ghanaischen Küche zu spüren bekommen.
Außerdem waren wir dort im Kino. Wir haben „Knights and days“ gesehen. Das Kino ist auch wie ein typisches deutsches Kino. Aber die Sitze sind komfortabler, sie sind beweglich, sie kippen leicht nach hinten, sobald man sich anlehnt.Und es war äußerst kalt in Kino. Der Eintrittspreis ist in etwa genauso, wie in deutschen Kinos.
Zurück zum  Hostel haben wir uns ein Taxi genommen. Die sind hier im Vergleich zu deutschland richtig billig.

Sonntag, 8. August 2010

Kennenlernen anderer internationaler Studenten

Am Freitag, den 6.8. hatten um 9 Uhr eine Orientierungsveranstaltung für incoming students. Da haben sie uns Informationen zum Studium gegeben und uns über gesundheitliche Maßnahmen informiert. Dafür hat uns ein Kleinbus vom Hostel aus dort hingebracht. So haben wir gleich andere Studenten kennen gelernt. Ein Großteil kommt aus Norwegen, aus den anderen Ländern sind wir bunt gemischt.  Kanada, Frankreich, aus Korea, Österreich, Dänemark und natürlich Deutschland.
Am Abend ist die Chefin mit uns Abendessen gewesen. Wir waren in einem ghanaischen Restaurant. Es war sehr lecker, aber auch sehr scharf. Und sie sagten, für uns machen sie es extra nicht so scharf. Am besten haben mir die gebackenen Bananen geschmeckt. Hier wird sehr viel Reis gegessen. Den gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. An Gemüse gab es Blumenkohl, grüne Bohnen und Möhren. Es war etwas bissfest, aber gut gewürzt. Weiter gab es Fisch, Rind und Hühnchen.

Samstag, 7. August 2010

Der erste Tag auf dem Campus in Ghana

Der 5. August, war unser erster Tag in Ghana. Um 6 Uhr wurde es in etwa hell. Es wurde auch gleich etwas lauter in der Hostelanlage. Das Leben beginnt anscheinend sobald es hell wird.
Wir hatten heute vor, den Campus zu erkunden, uns zu registrieren und uns Cedis zu besorgen.
Nach unserer Frage, wie das mit den Duschen aussieht, auf welcher Seite für die Frauen und welcher für die Männer ist, wurden wir angelächelt. Das interesseirt hier niemanden, hier geht jeder überall, völlig normal. Etwas irretierend war das Schlüsselloch in meiner Zimmertür. Ich habe gefühlte 5 Minuten versucht den Schlüssel rauszuziehen. Bis ich endlich fest gestellt habe, dass man nicht wie bei uns der Schlüssel gerade stecken muss, sondern quer. Dann klappts auch.
Ein Supermarkt befindet sich nur ein paar hundert meter vor unserem Hostel. Dort bekommt man so ziemlich alles. 
Da wir nun doch ziemlich viele Dollars in der Tasche hatten, haben wir uns entschlossen, zu aler erst unsere Gebühren zu bezahlen. Auf Nachfrage bei unseren Hostelporties sind wir also Richtung Cashoffice gelaufen. Nach einem ordentlichen Fussmarsch haben wir es auch gefunden. Wenn wir auf direktem Weg gelaufen wären, wären wir durchaus schneller gewesen, aber so haben wir gleich das Gelände kennen gelernt. Im Cashoffice hat man uns dann gefragt, was wir hier mit dem Geld wollen, wir müssen es bei der Bank einzahlen und mit dem Beleg wieder kommen. Die Bank befindet sich ganz in der Nähe unseres Hostels. Auf dem Weg haben uns ganz viele Taxis angehupt, die wir alles abgelehnt haben, doch jetzt haben wir uns eins genommen. Nach Verhandlung haben wir für uns beide 2 Cedis bezahlt. Ein Türsteher der Bank hat uns die Tür geöffnet. Durch Klimaanlagen war es sehr kühl in der Bank. Es gibt dort extra Vordrucke für Studenten zum Einzahlen der Gebühren. Es musste genau aufgeführt werden, mit welchen Geldwerten die Summe bezahlt wird.
Einmal in der Bank haben wir auch gleich Geld eingetauscht. Ich habe meine ersten Cedis in der hand gehalten. Die Scheine sind größer als bei uns.
Da wir nun passendes Geld hatten, sind wir zunächst in den Supermarkt um Wasser zu kaufen. Nach einer kurzen Pause, haben wir uns wieder auf dem Weg zum Cashoffice gemacht. Dort haben wir erneut einen Beleg mit Stempel bekommen, mit dem wir nun zum Registrierungsbüro mussten. Das lag natürlich wieder an einem ganz anderen Ende des Campus.
Dort angekommen, mussten wir ein Formular ausfüllen und haben eine PIN-Nr erhalten. Das heißt Björn hat eine bekommen und meine war noch nicht bekannt. Ich erhalte meine Montag.
Mit dieser PIN geht es dann zu zwei weiteren Büros, bis man dann endlich seinen Universitätsausweis erhält.
Es ist kaum zu glauben, aber die ganze Registrierung hat eine nganzen Tag in Anspruch genommen.
Unterwegs sind mir ganz viele Termitenhügel aufgefallen. Extrem groß, zum Teil sogar größer als wir.


Termitenhügel größer als Björn,
hier keine Seltenheit


Eidechsen haben wir ein paar gesehen. Die sind sehr schreckhaft und laufen weg, je näher man kommt. 



Trotz der großen Hitze ist das Gras hier richtig grün. Es ist nicht so vertrcknet wie in Deutschland bei der großen Hitze. Aber sie sprengen hier auch oft genug. Allerdings weiß ich noch nicht, wie es ausserhalb des Unigeländes aussieht.
Im Registrierungsbüro haben wir erfahren, dass sich die Mensa direkt in unserem Hostel befindet.
Das haben wir zum Abend erstmal aufgesucht. Es ist ganz unscheinbar. Draußen stehen 3 Tische mit Gartenstühlen und der Raum, in dem man bestellt, sieht eher aus wie eine Waschküche. Wir haben uns Pommes mit Hühnchen bestellt. Für die erste Mahlzeit am Tag, war das echt lecker.

Donnerstag, 5. August 2010

Ankunft in Ghana

Vor 3 Stunden ist mein Flieger gut gelandet. Das Gepäck hat ohne Schwierigkeiten den Fliegerwechsel in Amsterdam mit gemacht. Von Bremen bis Amsterdam sind wir mit einer Fogger70 geflogen. Weiter nach Accra ging es dann mit einer Boing 777-200. Die war wesentlich größer, 9 Sitze in einer Reihe. Bevor wir in Ghana landen konnten musste unser Flugzeug mit einem Spray desinfiziert werden.
Eine nette Dame, von der Hostelanlage der University of Ghana, hat uns am Flughafen in Empfang genommen und zu unserer neuen Unterkunft gebracht. Ihr Name ist Suzi-Vanessa. Wir sind noch mit die ersten, die hier eingetroffen sind. Noch habe ich mein Zimmer für mich alleine. Demnächst wird eine Ghanesin zu mir ziehen.
Nach ersten kleinen Auskundschaftungen haben wir schon mal das Internetcafe entdeckt. Es ist der Raum mit der größten Klimaanlage oder besser gesagt, der einzige Raum mit einer Klimaanlage. Dort haben wir uns gleich mal jemanden gesucht, der unsere Laptops dem Netz beitreten lässt.
Unsere Zimmer haben einen Deckenventiltor. Fliegengitter sind bereits vor den Fenstern gespannt.Die Wände sind sehr weiß, was etwas kahl wirkt. Man muss sich erstmal an die Umgebung gewöhnen.
Das Wetter ist herrlich, Abends um 10 Uhr sind es noch 26°.

Teil meines Zimmers
Mein Teil des Zimmers
Auch mein Teil... Sicht Richtung Eingang
Richtung Balkon, hinter mir ist die Eingangstür