Donnerstag, 21. April 2011

Freizeitmöglichkeiten an der Universität in Ghana

Auf dem Campus gibt es ein großes Freizeitangebot. Studenten, die sportliche Aktivitäten nicht scheuen, haben die Wahl regelmäßig an Fußball-, Handball-, Basketball- oder Volleyballspielen teilzunehmen. Auch Hockey, Rugby und Tennis hat der Campussport zu bieten. Sogar zum Joggen gibt es ausreichend Möglichkeiten auf dem Campus. Für diejenigen, die eher eine Abkühlung vorziehen, ist sogar ein Swimmingpool gleich in der Nähe des International Student‘s Hostel vorhanden.

An der Universität werden Kurse angeboten, in denen man das traditionelle Trommeln und Tanzen erlernen kann. Was für die Internationalen Studenten mehr als Spaß und Interesse an der Kultur angesehen wird, ist für Ghanaer purer Ernst. Die Tanzlehrer sehen es auch nicht gerne, wenn ein Student nicht den erforderlichen Ehrgeiz in das Tanzen einbringt und können sehr unangenehm und laut werden.

Die Ghanaer sind ein sehr gläubiges Volk. Jeden Sonntag Morgen gehen sie, immer sehr schick gekleidet, in die Kirche. Vor einem Projektmeeting beeten sie, dass sie das Projekt erfolgreich meistern werden. Wenn ein unvorhergesehenes Ereignis eintritt, sind sie der Meinung, dass Gott es so wollte. Es ist also nicht verwunderlich, dass auf dem Campus einige Kirchen stehen. In den Kirchen werden abends öfter mal Veranstaltungen organisiert. Es wird dort immer sehr viel gesungen. Junge Leute führen auch verschiedene Kunststücke vor. In Deutschland könnte man es mit einer Art Talentshow vergleichen.

Der Campus verfügt über einen botanischen Garten, in dem man zur Entspannung spazieren gehen kann. Er hat eine Fläche von ca. 25 Hektar. Der Fachbereich für Pflanzenkunde kümmert sich um die Parkanlage. Es sind sehr viele tropische Pflanzen vorzufinden, welche eine Sammlung von verschiedenen Palmen beinhaltet.

Im Fachbereich „School of Performing Arts“ finden im Laufe des Semesters mehrere Theateraufführungen statt. Die Darsteller sind meistens Studenten in ihrem letzten Jahr. Es wird sich viel Mühe bei der Vorbereitung gegeben. Die Bühnenbilder und die Kostüme werden selbst hergestellt. Man sitzt abends, draußen, unterm Sternenhimmel und genießt die Vorstellung. Der Eintritt kostet 1 Euro.

Wenn grade keine Theatervorführung stattfindet, gibt es manchmal eine Kinovorstellung. Es ist ebenfalls ein Interessantes Ereignis, weil zum Einen ein typisch ghanaischer Film gezeigt wird und
es zum Zweiten ein Open-Air-Kino ist. Der in Ghana produzierte Film „2 Bad“, zeigte das Leben der Ghanaer, die außerhalb der großen Stadt Accra leben.

Wer möchte, kann den Abend auch auf einem Konzert ausklingen lassen. Wenn Konzerte ausgerichtet werden, wird eine kleine Bühne aufgebaut und meistens auch kleine Eis- oder Crepestände. Die Musik ist je nach Band unterschiedlich. Selbstverständlich wird in Ghana Reggae gespielt, traditionelle afrikanische Musik und Gospel bringen etwas Abwechslung, aber auch die Charts werden gecovert.

Montag, 18. April 2011

Fortbewegen in Accra

Die Stadt gliedert sich in mehrere Stadtviertel. Es ist von Vorteil die Wichtigsten zu kennen, wenn man sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegen möchte. Die meisten Ghanaer können nämlich mit Straßennamen nichts anfangen, sie orientieren sich an große Busstationen oder markante Gebäude. Die Namen der Stadtviertel geben die Richtung an, in welche man gelangen möchte.

ghanaischer Fahrplan
Es gibt sehr viele Busstationen an denen mehrmals am Tag Busse verkehren. Einen genauen Fahrplan gibt es nicht, entweder der Bus kommt oder er kommt eben nicht. Jedoch ersetzt ein Schild den Fahrplan und motiviert die wartenden Fahrgäste. Wenn der Bus bereits sehr voll ist, hält er an der nächsten Station nicht mehr an, solange niemand aussteigen möchte. Der Bus ist öfter mal sehr voll, da er preisgünstig ist. Der Preis variiert je nach Entfernung, aber in der Regel nicht teurer als 0,50 Cent.






Einfacher als einen Bus bekommt man ein Tro-Tro. Tro-Tros sind kleine Minibusse, die zum Teil sehr herunter gekommen aussehen. Es ist normal, dass die Tür nicht mehr richtig schließt oder das die Verkleidung fehlt oder einfach die Sitze etwas wackelig sind. Auf deutschen Straßen wären diese Minibusse schon längst nicht mehr zugelassen, aber dort erfüllen sie ihren Zweck und fahren bis sie endgültig auseinander fallen. Die Tro-Tros fahren vorgegebene Strecken. Hinten im Tro-Tro an der Schiebetür sitzt ein Mann, der Mate genannt wird. Er schließt und öffnet die Tür und lässt die Leute ein- und aussteigen. Wenn das Fahrzeug an eine Haltestelle kommt, macht der Mate Handzeichen und ruft etwas unverständliches heraus. Aufgrund dieser Handzeichen wissen die Leute welche Richtung das Tro-Tro nimmt.

Es stürzt dann eine riesige Menschentraube auf dieses Tro-Tro zu. Das Motto heißt, „wer einen Platz ergattert, darf mitfahren“. Manchmal nimmt es etwas Zeit in Anspruch bis man ein Tro-Tro erwischt. Man kann aber auch durchaus Glück haben und das erst beste Tro-Tro, das kommt, bekommen. Bezahlt wird bei dem Mate, nach dem man ihm sein Ziel gesagt hat. Tro-Tros zählen zu den preisgünstigsten Verkehrsmitteln in Ghana. Dafür kann es aber auch anstrengend sein und sonderlich bequem sitzt man auch nicht.

Tro-Tro in Accra (Ghana)
Auf den Straßen sind unmengen an Taxis zu sehen. Manchmal hat man das Gefühl, es gäbe mehr Taxis als andere Fahrzeuge. Ein Taxi bekommt man eigentlich immer und überall. Sie fahren laut hupend die Straße entlang. Man braucht sich nur umzudrehen und die Hand zu heben und schon hält ein kommendes Taxi an. Man sagt dem Fahrer sein Ziel und handelt einen Preis aus. Das Verhandeln muss man erstmal über, ansonsten zahlt man immer einen überhöhten „Weissenpreis“, den die Taxifahrer den weissen Leuten entlocken wollen. Auf dem Campus kann man sich ebenfalls mit einem Taxi kutschieren lassen. Das ist das selbe Prinzip wie in der Stadt, nur das das Taxi den Campus nicht verlässt. Nicht alle Taxis dürfen auf dem Campus fahren, die Fahrer benötigen eine bestimmte Lizenz. Aus diesem Grund sind nicht alle Taxifahrer begeistert, wenn sie Fahrgäste aus der City zum Campus bringen sollen. Sie dürfen dann nur einfahren, wenn sie ihren Führerschein als Leihgabe am Campuseingang deponieren. Sie haben dann eine gewisse Zeit, um die Fahrgäste abzuliefern und zurück zu kommen. Dann bekommen sie ihren Führerschein zurück.

Wer nicht gerne zu Fuß unterwegs ist, kann sich auch ein Fahrrad oder Moped zulegen. Man bekommt sie recht Preiswert und kann sie am Ende des Semesters auch leicht wieder verkaufen. Auf dem Campus ist ein Fahrrad zu empfehlen, da man weite Distanzen in Kürze zurück legt. Man kann sich mit einem Fahrrad auch gut in Accra fortbewegen, kann somit den Strapazen eines Tro-Tro aus dem Weg gehen und braucht sich auch nicht mit Taxifahrern um einen Preis streiten. Zudem hat man keine Stauprobleme, da man an den wartenden Autos einfach vorbei fährt. An den größeren oder mehrspurigen Straßen ist auch immer ein Fahrradweg vorhanden. Doch das ganze hat leider einen Nachteil, es liegt über Accra ein dichter Smog von den ganzen alten Fahrzeugen die unterwegs sind, den man dann leider auch noch unter einer gewissen Anstrengung einatmet. Außerdem gelangt man bei dem dortigen Klima auch sehr leicht ohne viel Bewegung ins Schwitzen. Etwas angenehmer ist da schon das Moped. Auch damit kann man sich gut auf dem Campus und in der Stadt fortbewegen. Ein Stau lässt sich in Accra gut umfahren, allerdings kann es auch gefährlich werden, mit dem Fahrstil der Ghanaer zurecht zu kommen - Wer hupt, der fährt.
Die Spritpreise sind im Vergleich zu Deutschland recht günstig. Die Kraftstoffmenge wird in Ghana in Gallonen gemessen.

Sonntag, 17. April 2011

Wissenswertes über Ghana

Ghana ist ein Staat in Westafrika. Im Westen hat Ghana fast gleich lange Grenzen mit Cote D‘Ivoire (Elfenbeinküste) und im Osten mit Togo. Die maximale Entfernung von West nach Ost misst 450 Km. Das Land Burkina Faso grenzt im Norden an Ghana. Der Golf von Guinea (Atlantik) trifft den Süden von Ghana. In der Nord-Süd-Richtung hat Ghana eine Länge von rund 700 Km. Bis zum Äquator sind es nur noch 540 Km übers Meer. Politisch ist das Land in 10 Verwaltungseinheiten unterteilt. Greater Accra ist eine Region und die Hauptstadt Accra befindet sich in diesem Areal. Accra liegt 25m über dem Meeresspiegel und erstreckt sich auf einer Fläche von 185 km2.

Accra Circle, eine riesige Tro-Tro Station.
Odawna, Fluss in Accra

Donnerstag, 14. April 2011

Database Management

Inhalt:
Dieser Kurs verschaffte einen Einblick in die Datenbanksysteme. Es wurde auf die Elemente von Datenbanken und auf Funktionen von Database Management Systemen eingegangen. Im Labor gab es eine Einführung in SQL.

Anforderungen:
Man kann diesen Kurs ohne Vorkenntnisse belegen. Genügend Informationsmaterial kann man sich beim Department kopieren. Hausaufgaben gab es in diesem Kurs nicht, jedoch hatte man ausreichend Lesematerial. Schriftliche Tests gab es nicht, jedoch flossen die Laborübungen zu einem Prozentteil mit in die Endnote.

Beurteilung:
Die Vorlesung glich einem Diktat, der Dozent diktierte und die Studenten schrieben mit. Er machte genügend Pausen und wiederholte seine Sätze. Ab und an stellte er ein paar Fragen, aber ansonsten änderte er seinen Ablauf nicht. Er erstellte weder Folien noch Tafelbilder. Man musste mitschreiben und später daraus und aus dem Informationsmaterial das Wichtigste zusammen tragen.

Fachlich:
Der Dozent behandelte ein bißchen zu intensiv die geschichtlichen Hintergründe zu Datenbanksystemen. Dafür das kein geschichtliches Wissen in der Prüfung abgefragt wurde, nahm es zu viel Platz in der Vorlesung ein. Die SQL-Programmierung ist dagegen etwas zu kurz gekommen.

Lernklima:
Auch hier spührt man den Druck, der auf den Studenten lastet. Sie sind sehr emsig beim Mitschreiben und lassen sich dabei auch nicht aus dem Konzept bringen. Durch die hohe Teilnehmerzahl war es schwierig Kontakte zu knüpfen. Sie waren aber auch sehr hilfsbereit, wenn man sie etwas fragte. Auf dem Bild ist ca. 1/3 des Hörsaal zu sehen. Dieser Raum war zur Vorlesung voll mit Studenten.

Höhrsaal im John Quarter Building, der Universität von Ghana
Sprache:
Auch in dieser veranstaltung wurde Englisch gesprochen. Da der Kurs mit einer hohen Studentenanzahl in einem sehr großen Vorlesungssaal stattfand, musste der Dozent ein Mikrofon benutzen, damit ihn alle hören konnten. Das Mikrofon erschwerte das Verstehen des Dozenten leider zusätzlich zum Akzent. Man musste ganz genau hinhören. Einer Dikussion zu folgen erforderte ebenfalls eine hohe konzentration, da die ghanaischen Kommilitonen sehr leise reden und dadurch schlecht zu verstehen sind.

Mittwoch, 13. April 2011

Der Kurs Wireless Communication Systems

Inhalt:
Dieser Kurs umfasste die kabellose Übertragungstechnik und dessen Systemdesign. Zudem vermittelte er ein tieferes Verständnis zu Modulationsverfahren und Funkstandards. Auch die Sicherheit der kabellosen Netzwerktechnig war ein großes Thema. Die Funktionsweise der Mobilfunk- und Satelitentechnik rundeten das Modul ab.

Anforderungen:
Für diesen Kurs sollte man auf jeden Fall ein physikalisches Interesse mitbringen. Wer beim Umstellen von langen mathematischen Formeln keine Schwierigkeiten hat, ist in diesem Kurs sehr gut aufgehoben. Hausaufgaben wurden selten aufgegeben, doch dafür handelte es sich dann um schwierige Formeln, die zu berechnen waren. Kurz vor der Prüfung wurde ein Test geschrieben, um heraus zu
finden, wie gut man bereits vorbereitet ist.

Beurteilung:
Obwohl es sich um ein sehr umfangreiches Thema handelte, wurde es zur Gewohnheit, das sich der Dozent eine Stunde verspätete. So kam es des öfteren vor, dass er sein Pensum in der vorgegebenen Zeit nicht geschafft hat und dafür länger gemacht hat. Für die Ghanaer war es kein Problem, da sie für den nächsten Kurs im Gebäude und Raum bleiben konnten. Die Internationalen Studenten mussten jedoch 15 Minuten Fußweg zum nächsten Kurs einplanen, hatten dafür aber 5 Minuten Zeit.

Fachlich:
Das Thema an sich war sehr interessant. Leider hat es der Dozent nicht geschafft, das Thema auch interessant zu erklären. In jeder Stunde hat er ein Tafelbild erstellt, welches von den Studenten
übernommen werden sollte. Schön wäre gewesen, wenn er die Studenten mit in die Entwicklung des Tafelbildes eingebunden hätte, stattdessen hat er reihenweise Blätter aus seinen Unterlagen
abgeschrieben. Wenn ein Student eine Frage stellte, konnte er sie nicht zufriedenstellend beantworten. Der Dozent stellte Power Point Folien zur Verfügung, jedoch deckten diese die Informationen des Tafelbildes nicht ab.

Lernklima:
In diesem Kurs wirkten die einheimischen Studenten einfach lockerer. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass sie sich bereits in ihrem letzten Studienjahr befinden. Trotzdem waren sie sehr
fleißig und schienen alle ein Ass in Mathematik zu sein. Sie haben sich auch gegenseitig viel geholfen und verstanden es den Stoff einfacher als der Dozent zu erklären.

Sprache:
Auch dieser Kurs wurde in englisch durchgeführt und man benötigte eine Eingewöhnungsphase um mit der Aussprache und dem Akzent des Dozenten zurecht zukommen. Wenn die Studenten
unter sich sind, sprechen sie eine Sprache aus Englisch und ihrer Muttersprache Twi.

Dienstag, 12. April 2011

Der Kurs Operating Systems

Inhalt:
Ziel dieses Kurses war es ein logisches Verständnis zum Aufbau von Betriebssystemen mit verschiedenen Kernelstrukturen zu erlangen. Ein Schwerpunkt war die Prozessverarbeitung, nach
welchen Prinzipien entscheidet der Computer, welcher Prozess als nächstes verarbeitet wird.

Anforderungen:
Für den Kurs ist es von Vorteil, wenn man Programmierkenntnisse in der Sprache C hat. Bis auf die Thread-Programmierung lassen sich die Aufgaben aber auch in Java ganz gut umsetzen. Der Dozent lässt die Studenten in regelmäßigen Abständen kleine Test schreiben, in denen er das neu erlernte Wissen abfragt. Auch Fragen in Form von Hausaufgaben mussten des Öfteren bearbeitet werden.
In den Laborstunden mussten drei verschiedene Programme entwickelt werden, in denen die Theorie aus der Vorlesung umgesetzt werden sollte. Die Entwicklungsstände wurden mit Kommilitonen
im Labor vorgestellt.

Beurteilung:
Alles was der Dozent vorgetragen hat, konnte man zeitgleich mitlesen. Der Dozent hatte zur jeder Vorlesung Power-Point-Folien vorbereitet. Zu Beginn des Semester war das sehr gut, da man
die Sachen, die man, bedingt durch den ghanaischen Dialekt, nicht richtig versteht, sofort nachlesen konnte. So hatte man kein Problem der Veranstaltung zu folgen. Leider hat das ganze auch einen Nebeneffekt, man liest im Stillen immer schon weiter und schenkt dem Vortragenden nicht die gesamte Aufmerksamkeit.

Fachlich:
Im Gesamten war es ein interessanter Kurs. Man hat viel neues Wissen über Betriebssysteme mitnehmen können. Es wurde aber nur auf Windows und Linuxbetriebssysteme eingegangen. Schön
wäre gewesen, wenn auch etwas über das Mac-Betriebssystem gesagt worden wäre. Zu Beginn jeder Vorlesung wurde immer sehr viel der letzten Veranstaltung wiederholt. Die Programme, die es zu programmieren galt, gingen sehr ins technische Detail. Für Medieninformatiker vielleicht ein bißchen zu technisch.

Lernklima:
Es liegt ein enormer Druck auf den ghanaischen Studenten. Die Familie zahlt eine große menge Geld dafür das sie studieren können. Sie müssen das Geld nach ihrem Studium an die Familie zurück zahlen. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie alle sehr motiviert zu lernen. Aber auch sonst sind sie sehr engagiert, z.B. wenn der Professor jemanden zum Aufbauen der Technik braucht. In diesem Kurs war es schwierig mit ihnen in einer Gruppe zuarbeiten. Es lag daran, dass Ghanaer nur in der Sprache C programmieren können. Die Internationalen Studenten konnten leider nur Java.

Sprache:
Dieser Kurs wurde in englisch gehalten. Nach einer Eingewöhnungsphase konnte man dem Unterricht gut folgen. Der ghanaische Akzent bereitete jedoch zu Beginn ein paar Verständnisschwierigkeiten. Im Unterricht reden die Studenten sehr leise. Es hat den Eindruck,
dass sie sich nicht trauen, in Gegenwart eines Dozenten laut zu reden. Solange noch kein Dozent im Raum ist, ist es so laut, dass man seinen Nachbarn kaum verstehen kann.

Montag, 11. April 2011

Von mir besuchte Vorlesungen

Operating System


Der Kurs Operating System wurde von Herrn Dr. Godfrey A. Mills durchgeführt, der auch gleichzeitig der Fachbereichsleiter (Head of Department) der Abteilung Computer Engineering ist. Dieser Kurs fand wöchentlich mit 2 Vorlesungsstunden und 3 Laborstunden statt. Es nahmen 20 Studenten, davon 2 Internationale Studenten, daran teil. Die ghanaischen Studenten befanden sich im dritten Studienjahr.

Wireless Communication Systems


In diesem Kurs war Herr Percy Okae der zuständige Dozent. Er führte den Kurs wöchentlich mit 2 Vorlesungsstunden und 3 Laborstunden durch. 12 Studenten, einschließlich 2 Internationale Studenten, haben an diesem Kurs teilgenommen. Die einheimischen Studenten befanden sich in ihrem vierten Studienjahr.

Database Management


Im Gegensatz zu den anderen Kursen, war dieser richtig groß. Geschätzt 300 Studenten haben diesen Kurs besucht. Zwei davon waren Internationale Studenten. Er wurde einmal wöchentlich mit 2 Vorlesungsstunden und 3 Laborstunden durchgeführt. Herr M. D. Dzandu war der Dozent für
den Kurs.